DOT-Nummer

Mit Hilfe der DOT-Nummer können Käufer von Reifen interessante Informationen erhalten. DOT ist dabei die Abkürzung für das Department of Transportation. Hierbei handelt es sich um das Verkehrsministerium aus den USA. In vielen Staaten ist eine Kennzeichnung mit der DOT-Nummer vorgeschrieben, damit ein Reifen in den Handel gehen kann. Wenn der Reifen mit der Nummer versehen ist, können Käufer sichergehen, dass er den grundsätzlichen Sicherheitsanforderungen entspricht, die das Verkehrsministerium aufgestellt hat.

Dabei setzt sich die Nummer aus fünf verschiedenen Abschnitten zusammen. Der erste Bereich steht dafür, dass die Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Der zweite Bereich ist der Plantcode sowie der Hinweis auf das Herstellungswerk. Diese Nummer wird durch das DOT zugeteilt. Der dritte Bereich ist die Größenbezeichnung. Im Bereich vier gibt es einen Code, der durch den Hersteller vergeben werden kann. Es handelt sich hier um einen Kennzeichnungscode für die Marke. Zudem kann er die Reifeneigenschaften beschreiben. Schließlich wird die DOT-Nummer durch das Herstellungsdatum ergänzt.

Um die DOT-Nummer entschlüsseln zu können, brauchen Interessenten ein gewisses Grundwissen, da die Informationen in der Regel in einer Verschlüsselung angegeben werden. Ein Beispiel dafür ist das Herstellungsdatum. Die Nummer „1012" steht für die 10. Woche, die im Jahr 2012 lag. In diesem Zeitraum wurde der Reifen angefertigt.

Die Preise gelten (wenn nicht anders erwähnt) pro Stück und sind inkl. MwSt und Versandkosten innerhalb Deutschlands.

ReifenDirekt.de - ein Angebot der Delticom AG 26.04.2018 15:39