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Aquaplaning

Das Aquaplaning wird bereits in der Fahrschule thematisiert und ist ein Thema, das jeden Fahrer treffen kann, der auf feuchten Fahrbahnen unterwegs ist. Wenn das Profil des Reifens nicht mehr in der Lage ist, das Wasser abzuleiten, kann Aquaplaning entstehen. Normalerweise sind die Profilrillen vom Reifen so konzipiert, dass sie Wasser, welches sich auf der Reifenaufstandsfläche befindet, nach außen tragen. So verliert der Reifen seine Bodenhaftung nicht. Sobald eine große Menge an Wasser vorhanden ist oder die Profilrillen möglicherweise nicht mehr die notwendige Tiefe haben, kann es zu Problemen kommen. Die Gefahr für Aquaplaning erhöht sich. Normalerweise können Fahrer schnell feststellen, ob sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren. Beim Aquaplaning besteht die Gefahr, dass die Lenkung und die Bremswirkung nicht mehr auf die Reifen übertragen werden kann. Wird die Lenkung also immer leichtgängiger und drehen die Antriebsräder durch, ist dies ein Hinweis für Aquaplaning. Wichtig ist es, in diesem Fall nicht zu bremsen, da dies das Auto in die falsche Richtung lenken kann. Effektiv ist es, die Lenkung gerade zu halten und die Kupplung zu treten. So wird verhindert, dass die Räder blockieren. Stattdessen haben die Räder die Chance, neue Bodenhaftung zu bekommen. Wer ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe hat, hält nur die Lenkung gerade.

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ReifenDirekt.de - ein Angebot der Delticom AG 12.12.2018 07:52