18/06/13

Hochgezüchtete Sport- und Rennwagen, aufheulende Motoren und der Geruch von Motorsport in der Luft locken jährlich rund 30.000 Besucher sowie Europas Tuning-Elite an den Hockenheimring zu den sport auto High Performance Days. Beim Tuner Grand Prix 2013, der im Rahmen der High Performance Days auf dem 2,6 Kilometer langen kleinen Kurs stattfand, durfte Dunlop als Ausrüster natürlich nicht fehlen. Bereits zum 21. Mal trat die europäische Tuning-Szene zum legendären Zeitfahren auf der Formel-1-Piste an.
Auch in diesem Jahr setzen wieder viele Tuner und Veredler auf Dunlop als verlässlichen und leistungsstarken Reifenpartner. Insgesamt waren 21 Fahrzeuge auf Dunlop am Start, was einer Ausrüstungsquote von knapp 40 Prozent entspricht. Nicht weniger als acht Fahrzeuge konnten auf Dunlop ihre jeweilige Klasse gewinnen, macht ebenfalls einen Schnitt von 40 Prozent. Damit ist Dunlop einmal mehr der Reifenhersteller mit den meisten Klassensiegen beim jährlichen Tuner-Stelldichein auf dem Hockenheimring.
Über den Sieg entscheidet beim Tuner GP nicht nur eine schnelle Runde sondern der Mittelwert der fünf schnellsten Runden, Konstanz ist also gefragt. Für diese Konstanz setzte Rothe Motorsport auf den Sportreifen Dunlop Direzza 03G und konnte gleich zwei Klassensiege für sich verbuchen. Zum einen war der VW Golf VI R schnellster Kompaktwagen ohne Straßenzulassung und PS-Profi Jean-Pierre Kraemer steuerte einen Skoda Octavia in der Klasse Limousinen mit Turbo für Rothe Motorsport zum Klassensieg. Weitere Sieger auf dem Dunlop Direzza 03G waren ein VW Golf R von APR Schweiz, ein Mitsubishi Lancer Evolution von Just-Solutions sowie ein Honda Integra Type R von R-Performance in der Youngtimer-Klasse.
Neben dem Direzza 03G erfreute sich auch der neue Sport Maxx Race bei den Tunern großer Beliebtheit. So fuhren beispielsweise all C63 AMG Coupé Black Series auf dem auch standardmäßig montierten supersportlichen Straßenreifen und VÄTH konnte sich so den Klassensieg bei den Coupés mit Saugmotor ohne Straßenzulassung sichern. Weitere Starter auf dem Sport Maxx Race waren ein BMW M135i von Versus Performance sowie zwei Nis-san GT-R R35 von Importracing.