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Eine neue Rundenbestzeit und zwölf Klassenrekorde in verschiedenen Kategorien – der von Michelin und dem Fachmagazin Auto Bild sportscars zum zweiten Mal initiierte Sachsenring-Rekordtag war erneut ein voller Erfolg. Insgesamt 15 Hersteller und Tuner traten am 19. April 2016 erneut zum Rennen gegen die Uhr an. Mit dabei: 18 straßenzugelassene Ultra-High-Performance-Fahrzeuge, die zusammen über 8.700 PS an den Start brachten. Bei der Jagd nach neuen Rekorden setzten die Teams überwiegend auf die neueste Generation des MICHELIN Pilot Sport Cup 2. „Faszinierende Fahrzeuge, Top-Fahrer und Ultra-High-Performance-Reifen von Michelin. Wenn alles perfekt zusammenpasst, entstehen neue Bestzeiten. Das hat auch der zweite Rekordtag mit Auto Bild sportscars eindrucksvoll gezeigt", erklärt Michael Küster, Leiter Produktkommunikation Michelin Deutschland, Österreich und Schweiz.
Moderate elf Grad Celsius, leicht bewölkt und trocken – bei guten Wetterbedingungen sicherte sich Porsche mit dem 887 PS starken 918 Spyder die neue Rundenbestzeit von 1:26,77 Minuten auf dem Sachsenring. Le-Mans-Sieger Nick Tandy unterbot auf MICHELIN Pilot Sport Cup 2 Reifen der Dimension 265/35 R20 und 325/30 R21 die hervorragende Vorjahresbestzeit (1:28,44) der 850 PS starken und mit MICHELIN Pilot Sport Cup bereiften Tikt Corvette ZR1 Triple X Evo um nochmals 1 Sekunde und 67 Hundertstel. Neben der neuen Rundenbestzeit toppte der allradgetriebene Hybrid-Supersportler von Porsche mit 264,2 km/h obendrein die im Vorjahr gefahrene Höchstgeschwindigkeit um nochmals 4 km/h.
Mit 1:28,27 Minuten fuhr die Geiger Corvette Z06 die zweitbeste Rundenzeit. ADAC-Masters-Fahrer Daniel Keilwitz trieb den mit 6,2-Liter-V8-Kompressormotor ausgestatteten Supersportwagen 17 Hundertstel schneller über den Asphalt des Sachsenrings als der Vorjahressieger. Ausgestattet mit MICHELIN Pilot Sport Cup (vorne 285/30 R19, hinten 335/25 R20), sicherte sich das Team Geiger damit den Titel „schnellster Amerikaner".
Einen neuen Rekord als „schnellster BMW" stellte der Lightweight M4 LW 600 mit einer Zeit von 1:29,73 Minuten auf. Bereift mit MICHELIN Pilot Sport Cup in der Dimension 285/30 ZR 19, verbesserte Profipilot Marc Basseng die Vorjahresbestzeit um 76 Hundertstel.
Weitere neue Klassenrekorde fuhren die Piloten in den Kategorien „schnellster Mercedes", „schnellstes Kleinserienauto", „schnellster Lotus", „schnellstes Elektroauto", „schnellster Serienkombi", „schnellste Serienlimousine", „schnellster Honda", „schnellstes SUV" und „schnellster Skoda" heraus. Bislang unbesetzt und damit zum ersten Mal vergeben wurde der Titel „schnellstes Wasserstoffauto", den sich der Toyota Mirai auf MICHELIN Primacy 3 Reifen mit 2:03,04 Minuten sicherte.
Die Schnellsten auf dem Sachsenring
Der Rekordtag brachte der Top-200-Rundenzeiten-Hitliste von Auto Bild sportscars neue Bestzeiten. Das Ranking des Fachmagazins umfasst insgesamt 200 Kandidaten, die ihre Performance auf dem Sachsenring bewiesen haben. Die fünf neuen Rekordfahrzeuge sind damit wie folgt (die drei mit * gekennzeichneten wurden beim Rekordtag am 19. April ermittelt):
1. Porsche 918 Spyder – 1:26,77 Minuten*
2. Geiger Corvette Z06 – 1:28,27 Minuten*
3. Tikt Corvette ZR1 Triple X Evo – 1:28,44 Minuten
4. MTM R8 LMS – 1:28,89 Minuten
5. Lightweight M4 LW 600 – 1:29,73 Minuten*
Der ausführliche Bericht zum Sachsenring-Rekordtag erscheint in „Auto Bild sportscars" Heft 7, Juli 2016.
Die mit MICHELIN Reifen beim Rekordtag auf dem Sachsenring erzielten Erfolge bestätigen erneut das selbst gesetzte Entwicklungsziel des global agierenden Herstellers, stets mehrere Leistungsmerkmale in einem Reifen optimal zu vereinen. Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance" verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte wie im Motorsport.
Exzellentes Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung dieses Anspruchs ist der MICHELIN Pilot Sport Cup 2, mit dem bei der Rekordhatz in Hohenstein-Ernstthal die meisten Klassen-Bestzeiten erzielt wurden. Der Ultra-High-Performance-Reifen für Straße und Rennstrecke vereint innovative Technologien aus dem Motorsport und taucht als Serienbereifung bei vielen namhaften Automobilherstellern auf. Aktuell fährt auch das BMW M2 Safety Car in der MotoGP auf MICHELIN Pilot Sport Cup 2.
Michelin befürwortet die neue EU-Verordnung zur Reifenkennzeichnung
Seit 1. November 2012 werden Verbraucher mit einem standardisierten Label erstmals europaweit über die Sicherheits- und Umwelteigenschaften von Pkw- und Lkw-Reifen informiert. Michelin ist seit Langem auf das Label vorbereitet. Das Unternehmen strebt danach, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance" verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte und im Motorsport. Die hohe Qualität der MICHELIN Produkte belegen auch die zahlreichen Auszeichnungen. So ist Michelin aktuell zum Beispiel „Beste Marke 2015" bei der Leserwahl der Fachzeitschrift „sport auto" in den Kategorien Sommerreifen, Rennreifen und UHP-Reifen sowie „Reifenhersteller Nummer 1" beim Image Award 2015 der „VerkehrsRundschau". Die Leser der Fachmagazine „trans aktuell", „Fernfahrer" und „lastauto omnibus" wählen Michelin 2015 zur „Besten Reifenmarke für Nutzfahrzeuge", die Leser der Motorrad-Fachzeitschrift „PS" zur „Best Brand". Michelin ist zudem „Marke des Jahres 2015" im Marken-Monitor „YouGov BrandIndex". Im Ranking des Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World, Dow Jones Nachhaltigkeits-Welt-Index) belegt Michelin 2015 Platz 1 unter den Automobilzulieferern. Seiner gesellschaftlichen Verantwortung stellt sich das Unternehmen unter anderem, indem es seit 1998 regelmäßig die Michelin Challenge Bibendum veranstaltet: eines der weltweit größten Foren für nachhaltige Mobilität.
Quelle: Michelin
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