%service-partner-advantages-list%
Heute um 16.00 Uhr endete der zweitägige Regenreifentest von Pirelli, ausgetragen auf dem modernen Circuit Paul Ricard in Südfrankreich. Die Ergebnisse fließen unmittelbar in die Entwicklung der Regenreifen für die Formel 1-Saison 2016 ein.
Pirelli hatte sämtliche Formel 1-Teams zu diesem Test eingeladen. Ferrari, McLaren und Red Bull waren der Einladung gefolgt.
Der Circuit Paul Ricard verfügt über eine leistungsstarke Sprinkler-Anlage, die es Pirelli ermöglichte, bei unterschiedlich hohen Wasserständen auf der Fahrbahn zu testen. Auf diese Weise ließ sich ein breites Spektrum an Nässebedingungen simulieren. Dabei setzten die Fahrer mehrere Regenreifen-Prototypen ein, deren Mischungen und Konstruktionen sich vom bekannten `Full Wet`-Reifen Cinturato Blue der Saison 2015 unterscheiden.
Da es sich um einen sogenannten Blindtest handelte, trugen die Reifen keine Farb-Markierung auf der Flanke. Daher wussten weder die Teams, noch die Fahrer, welche Spezifikationen sie gerade testeten. Bei den Autos im Testeinsatz handelte es sich ohne Ausnahme um die unveränderten Modelle der Saison 2015.
Das Test- und Entwicklungsprogramm dauerte zwei komplette Tage. In dieser Zeit legten die fünf teilnehmenden Fahrer auf einer verkürzten Strecken-Konfiguration 659 Runden zurück. Das entspricht einer Gesamtdistanz von 2.326 Kilometern.
An beiden Tagen herrschten kühle Temperaturen. Die Höchsttemperatur betrug elf Grad Celsius. Obwohl die äußeren Bedingungen nicht optimal waren, konnten die Experten ein breites Daten-Spektrum erheben, das nun in den kommenden Tagen in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Pirelli in Mailand analysiert wird.
Stoffel Vandoorne (McLaren) war als einziger Fahrer an beiden Testtagen im Einsatz. Für Ferrari fuhr Kimi Raikkönen am Montag, während Sebastian Vettel am Dienstag ins Lenkrad griff. Für Red Bull testete Daniel Ricciardo am ersten und Daniil Kvyat am zweiten Tag.
Im nächsten Schritt wird Pirelli die Telemetrie-Daten der Teams mit seinen eigenen Daten vergleichen, um ein komplettes Bild der Performance jedes Prototypen zu erhalten.
Der erst vorsaisonale Test des Jahres findet dann vom 22. – 25. Februar in Barcelona, Spanien, statt.
(Quelle: Pirelli)
Schäden an der Reifenseitenwand können durch Bordsteinkanten, Schlaglöcher, zu niedrigen Reifendruck oder Alterung entstehen. Sie führen oft zu ernsthaften Sicherheitsrisiken und sind nicht reparierbar. Regelmäßige Kontrollen, der richtige Reifendruck und eine vorsichtige Fahrweise tragen dazu bei, Schäden zu vermeiden und die Lebensdauer der Reifen zu verlängern.
Reifen online zu kaufen spart Zeit und Geld – vorausgesetzt, man weiß, worauf es ankommt. Von der richtigen Reifengröße bis zum Vermeiden versteckter Kosten und unseriöser Anbieter machen einige wichtige Punkte den Unterschied. Dieser Leitfaden zeigt, worauf Sie achten sollten, um sicher und informiert zu kaufen.
Der Verschleiß von Reifen setzt kleine Partikel frei, die in der Umwelt zu Mikroplastik werden können. Dieser Artikel erklärt, was Reifenabriebpartikel sind, warum sie eine Umweltherausforderung darstellen und wie die Reifenindustrie nachhaltigere Technologien, neue Materialien und Designs entwickelt, um die Umweltbelastung zu reduzieren.
%service-partner-advantages-list%
Anzahl: %entry-quantity%
Einzelpreis: %entry-base-price%
Einzelpreis: %entry-total-price%