10/09/15

Exzellente Leistung auf jeder Fahrbahn von Oktober bis April
Der MICHELIN Alpin 5 gehört unter den Premium- Winterreifen für Kompakt- und Mittelklasse- Fahrzeuge zu allerersten Wahl: Das Spitzenmodell des französischen Herstellers vereint wegweisende Innovationen für hohe Sicherheit und exzellenten Grip bei allen winterlichen Bedingungen. Dank der unverwechselbaren Laufflächenprofils verzahnt sich der MICHELIN Alpin 5 äußerste ffizient im Schnee. Basis sind die speziell gestalteten Profilblöcke des laufrichtungsgebundenen Profils, die dank der hohen Anzahl von Gripkanten für große Haftung und beruhigende Sicherheitsreserven sorgen. Zudem fließt über seitliche Kanäle Wasser sehr gut ab, was das Aquaplaning-Risiko deutlich verringert.
Die hohe Lamellendichte des MICHELIN Alpin 5 sorgt zusätzlich für zuverlässige Traktion auf Schnee. Weitere Merkmale des Winterspezialisten von Michelin sind
innovative Technologien, wie beispielsweise StabiliGrip und MICHELIN Helio Compound der vierten Generation. Das umfassende Technologiepaket verbessert deutlich die Reifeneigenschaften wie Traktion, Haftung und Lenkpräzision speziell bei niedrigen Temperaturen und wechselhaften, schwierigen Straßenverhältnissen. Insgesamt steht der MICHELIN Alpin 5 in 65 Varianten zur Wahl.
Oberste Priorität: Sicherheit bei allen winterlichen Verhältnissen
Bei der Entwicklung des MICHELIN Alpin 5 stand maximale Sicherheit unter allen winterlichen Bedingungen, also von Oktober bis April, im Mittelpunkt. In der kalten Jahreszeit sind Reifen besonders gefordert, da sie sehr unterschiedlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind. Bei Nässe, Matsch, festgefahrener
oder überfrorener Schneedecke müssen sie gleichermaßen zuverlässig Sicherheitsreserven bieten. Als einzige Verbindung zwischen Fahrzeug und Straße kommt dem Reifen eine zentrale Aufgabe in puncto Sicherheit zu. Der MICHELIN Alpin 5 bietet beste Haftung unter allen winterlichen Fahrbedingungen und erfüllt damit das entscheidende Kriterium bei der Reifenwahl. Viele Autofahrer sind nach wie vor der Meinung, dass Winterreifen ausschließlich die Sicherheit auf schneebedeckten Straßen erhöhen. So kaufen Endverbraucher Winterreifen in erster Linie, um auf verschneiten Straßen zu fahren. Das belegt, wie sehr sich die Wahrnehmung der Autofahrer von den tatsächlichen Straßenverhältnissen unterscheidet: In Europa sind die Straßen nur wenige Tage im Zeitraum von Oktober bis April verschneit. Dennoch besteht in einigen europäischen Ländern eine Winterreifenpflicht. Das verdeutlicht, dass Winterreifen unabhängig davon, ob die Straßen schneebedeckt sind, ein Plus an Sicherheit bringen. Sobald die Temperaturen in den einstelligen Bereich fallen, sind Winterreifen dank ihrer auf niedrige Temperaturen zugeschnittenen Gummimischungen besser auf die Straßenverhältnisse abgestimmt als Sommerreifen.
MICHELIN Total Performance: ganzheitlicher Ansatz
Für die Reifen-Entwicklung greift Michelin auf das umfassende Know-how von
Ingenieuren und Technikern aus der Forschung und Entwicklung im eigenen
Technologiezentrum zurück. Dazu kommt das Wissen zahlreicher Institutionen, wie beispielsweise Universitäten, Forschungsinstitute oder Automobilklubs.
Diese Expertise ermöglicht es, die Einsatzbedingungen der Produkte besser zu verstehen und vor allem den von der Forschung definierten„Zielkonflikt bei der Entwicklung“ zu lösen. Denn der Reifen muss eine Reihe von Eigenschaften
miteinander kombinieren, die zunächst im Gegensatz zueinander stehen. Die Herausforderung bei der Entwicklung von MICHELIN Reifen besteht darin, diese scheinbar unvereinbaren Leistungsmerkmale miteinander in Einklang zu bringen. Für Michelin geht es immer darum, mehrere Eigenschaften gleichzeitig weiterzu
entwickeln, ohne dass Fortschritte, die bei einer bestimmten Eigenschaft erzielt
werden, zulasten anderer Merkmale gehen.
So wird Michelin seinem eigenen Anspruch in puncto Innovation –zugunsten der Fahrer und ihrer Sicherheit –gerecht.
• Besseres Verständnis der Einsatzbedingungen dank Forschung und Entwicklung
Michelin investiert über alle Produktlinien mehr als 620 Millionen Euro jährlich in die Forschung und Entwicklung (weitere Erläuterungen siehe unten). Außer den Analysen, Experimenten und Tests, die sowohl im Labor als auch in der Echtsituation auf der Teststrecke durchgeführt werden, führt Michelin auch Fahrversuche direkt mit Verbrauchern durch. Die Ergebnisse von etwa 75.000
Tests jährlich liefern wertvolle Informationen aus der Praxis.
Bei allen Tests (Fahr-und sonstige Versuche, Verschleiß und Langlebigkeit), die Michelin durchführt, werden jährlich 1,8 Milliarden Kilometer zurückgelegt: Das entspricht einer Erdumrundung alle zwölf Minuten.
• Besseres Verständnis der Einsatzbedingungen dank der Partnerschaften mit namhaften Institutionen auf dem Gebiet der Unfallforschung und der Verkehrssicherheit
Michelin nutzt einschlägige Kompetenzen in puncto Verkehrssicherheit, unter anderem die des Lehrstuhls für Verkehrsunfallforschung [VUFO] an der Technischen Universität Dresden. So kann Michelin auf umfassende statistische Zahlen und Erkenntnisse zugreifen: Welche Verkehrsunfallarten ereignen sich auf welchen Straßen, unter welchen klimatischen Bedingungen, mit welchen Fahrzeugtypen (Einsatzbedingungen), zu welchem Zeitpunkt des Jahres usw.
Die erfassten Daten werden genauestens analysiert und dienen als Grundlage
für die weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
Derselben Logik folgend,ist Michelin auch Partner des IFSTTAR (Institut français
des sciences et technologies des transports, de l’aménagement et des réseaux; Französisches Forschungsinstitut für Verkehr, Straßenausbau und Netze).
Michelin sammelt nicht nur Daten, Wissen und Erkenntnisse. Die Michelin Gruppe engagiert sich auch für mehr Verkehrssicherheit. Dieses Ziel wird
einerseits durch die Entwicklung von Reifen erreicht, die einen immer höheren Sicherheitsstandard aufweisen, wie es beim MICHELIN Alpin 5 der Fall ist. Andererseits bringt sich Michelin auch in verschiedenen Bildungsprogrammen, wie beispielsweise ROSYPE (ROad Safety for Young People in Europe), das auf eine gemeinsame Initiative von Michelin und der Europäischen Kommission im Jahr 2009 zurückgeht, aktiv ein. Ziel dieses Projektes war es, innerhalb von drei Jahren 730.000 Jugendliche in Europa für das Thema Verkehrssicherheit zu sensibilisieren. Dabei hatte Michelin auch Gelegenheit, das Verhältnis jüngerer Zielgruppen zum Thema Straße einzuschätzen.
• Besseres Verständnis des Reifens und seiner Einsatzbedingungen,um die „Zielkonflikte“ zu lösen
Michelin hat sein umfassendes Know-how genutzt, um die Leistungsmerkmale
des Winterreifens MICHELIN Alpin 5 zu definieren. Die Kenntnisse über die Einsatzbedingungen, die Grundlagen der Reifentechnik sowie die physikalischen, chemischen und mechanischen Eigenschaften von Reifen ermöglichen es, Zielkonflikte bei der Entwicklung zu lösen.
Michelin setzt sein Know-how zur Lösung dieser Zielkonflikte ein, das heißt
Eigenschaften, die in der Theorie gegensätzlich sind, miteinander in Einklang zu bringen.
Diese Herausforderung ist bei Winterreifen umso größer, da der Winter zusätzliche Schwierigkeiten mit sich bringt. Ein MICHELIN Winterreifen soll
unter allen winterlichen Bedingungen ein Plus an Sicherheit gewährleisten.
Neue Technologien für bessere Winterperformance Im MICHELIN Alpin 5 sind zwei innovative Entwicklungen eingeflossen. Die eine Entwicklung betrifft die Gestaltung des Laufflächengummis, die andere betrifft die Zusammensetzung der Gummimischung.
• MICHELIN Alpin 5: Sicherheit unter allen Bedingungen von Oktober bis April
Der MICHELIN Alpin 5 verfügt über ein laufrichtungsgebundenes Profil mit
speziell gestalteten Profilblöcken mit hohem Negativanteil (17 Prozent mehr als beim Vorgänger MICHELIN Alpin A4). Der Reifen drückt sich in den Schnee, sodass eine Art Verzahnungseffekt entsteht. Dank der Ausrichtung der seitlichen Kanäle wird das Wasser sehr gut zur Seite abgeleitet, was das Aquaplaning-Risiko deutlich verringert. Gleichzeitig verfügt der MICHELIN Alpin 5 über eine sehr hohe Lamellendichte. Die Lamellen bieten viele Gripkanten, die für hohe Traktion auf nassem Untergrund und bei winterlichen Bedingungen wie Eis und Schnee sorgen. Der MICHELIN Alpin 5 verfügt gegenüber seinem Vorgänger über 12 Prozent mehr Profilmuster und hat 16 Prozent mehr Lamellen.
Die Technologie StabiliGrip sorgt für hohe Lenkpräzision.Hierbei handelt es
sich um dreidimensionale, selbstblockierende Lamellen, die eine hohe Steifigkeit der Profilblöcke ermöglichen. Diese Lamellen reichen bis zum Profilgrund und sind in unterschiedlichen Winkeln angeordnet. Effekt: Je nach Lenkradstellung
können sich unterschiedliche Abschnitte der Aufstandsfläche mit dem Untergrund verzahnen. So können die Lamellen in jedem Fahrzustand Grip aufbauen. Gleichzeitig bricht das Profil den Wasserfilm besonders effektiv und verbessert somit die Sicherheit auf nasser Fahrbahn.
• MICHELIN Alpin 5: hervorragende Eigenschaften auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Schnee dank der innovativen Laufflächenmischung
Die Laufflächenmischung „Helio Compound 4G“ mit Sonnenblumenöl sorgt
besonders bei niedrigen Temperaturen für eine optimale Haftung. Funktionale Elastomere erlauben eine sehr homogene Gummimischung, was den Grip auf nasser und verschneiter Fahrbahn erhöht, ohne die Energieeffizienz des Reifens
zu beeinträchtigen.
Der MICHELIN Alpin 5 ist in 65 Varianten von 15 bis 17 Zollerhältlich.
(Quelle: Michelin)