30/06/11

Ein erstklassiger Fahrer, ein erstklassiges Auto und dazu erstklassige Reifen: Diese Kombination ist kaum zu schlagen. Das bewies Reifenhändler Helmut Markus beim Porsche Sportscup auf dem Hockenheimring. In seinem Porsche 911 GT3 RS überrundete er binnen 30 Minuten sämtliche 18 Konkurrenten – 17 davon sogar zwei Mal! Sein Vorteil: Er fuhr Pirellis Semi-Slick P ZERO Trofeo.
Helmut Markus setzt im weißen Porsche 911 GT3 zu einer weiteren Überrundung eines Wettbewerbers an.
Er ist ein Mann der Tat. Daher wartet Helmut Markus, Inhaber Reifen-Ritter in Biedenkopf-Wallau, nicht darauf, dass potenzielle Kunden ihn entdecken. Nein, er geht dorthin, wo er Mitglieder seiner primären Zielgruppe trifft: die Fahrer von Sportwagen. „Für sie ist der P ZERO Trofeo, der Semi-Slick von Pirelli, der ideale Reifen, wenn sie mit ihren Fahrzeugen auf der Piste einmal richtig Gas geben wollen“, ist Helmut Markus überzeugt. Nur leider, bemerkt er mit einem freundschaftlichen Seitenhieb auf den Hersteller, komme die Vermarktung dieses bemerkenswerten Pneus im Rahmen des Formel 1-Engagements etwas zu kurz.
„Nach meiner Erfahrung investieren besonders die Porsche-Fahrer viel Geld in ihre Fahrzeuge, also habe ich mir einen Porsche 911 GT3 RS gekauft, die P ZERO Trofeo montiert und fahre seither zu Veranstaltungen wie dem Porsche Sportscup, um die Leute zu treffen.“ Und die Leistungsstärke des P ZERO Trofeo zu demonstrieren. Beim PZ-Drivers Cup Ende Mai auf dem Hockenheimring ist ihm das wieder einmal eindrucksvoll gelungen.
Der PZ-Drivers Cup findet im Rahmen des Porsche Sportscups statt. Ambitionierte Porsche Fahrerinnen und Fahrer haben dabei die Möglichkeit, ihr Können unter Anleitung erfahrener Instrukteure der Porsche Sport Driving School zu verfeinern. Zum Abschluss der Trainingsfahrten steht jeweils eine attraktive Gleichmäßigkeitsprüfung über 30 Minuten auf dem Programm.
„In Hockenheim nahmen 19 Fahrer an der Prüfung teil, 18 davon waren mit Reifen des Erstausrüsters bereift, dem Hauptsponsor des Porsche Sportscup“, schmunzelt Helmut Markus.„Mein Ziel war es, das Teilnehmerfeld in der halben Stunde zweimal zu überrunden, um die Porsche-Fahrer auf Unterschiede in der Bereifung aufmerksam zu machen.“
Und der Reifenhändler drehte voll auf. In der Spitze war er mit 255 km/h unterwegs, seine Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 142 km/h. Konnte ein GT3RS-Fahrer in den ersten sieben Runden noch mithalten, fuhr der Hobby-Rennfahrer die Konkurrenz danach in Grund und Boden. An 17 der 18 Wettbewerber zog er tatsächlich zweimal vorbei, lediglich den Zweitplatzierten konnte Helmut Markus nur einmal überrunden.
„In der zweiten Hälfte der Prüfung zeigte sich die hohe Leistungskonstanz der P ZERO Trofeo Semi-Slicks, die im Gegensatz zu den Reifen des Wettbewerbers nicht abbauten.“ Und so freute sich der schnelle Reifenhändler über den Gesamtsieg mit Rekordergebnis – und ließ es sich nicht nehmen, die Urkunde mit einer Pirelli-Kappe auf dem Haupt entgegenzunehmen - inmitten von Bibendum-Männchen. Helmut Markus zufrieden: „Ich denke, ich habe so manchen Porsche Fahrer auf den Trofeo aufmerksam gemacht.“