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Cordfäden

Cordfäden oder auch Cordgewebe sind ein wichtiger Bestandteil bei der Herstellung von Reifen. Sie werden im Reifen-Grundaufbau eingesetzt. Dabei kann es sich um ein Gewebe handeln, das aus Rayon, Kevlar oder Nylon besteht. Rayon ist eine spezielle Kunstfaser. Ein Reifen verfügt über einen radialen oder einen diagonalen Grundaufbau, der auch als Karkasse bezeichnet wird. Die Cordfäden sind die einzelnen Bestandteile vom Cordgewebe. Das heißt, das Gewebe setzt sich aus zahlreichen Fäden zusammen, die dann Cordstränge ergeben. Die einzelnen Cordfäden werden in die Gummimischung gegeben. Dadurch bekommen sie einen besonderen Halt. Das Gewebe selbst setzt sich aus mehreren Lagen zusammen. Die einzelne Lage sind dann die parallel nebeneinander herlaufenden Cordfäden, die durch das Gummi eingebettet sind. Der Einsatz von Cordfäden sorgt dafür, dass der Reifen besonders fest wird. Sie geben ihm also Stabilität.

Die Cordfäden sind jedoch nur ein Teil des Reifens. Zusätzlich dazu werden noch viele andere Werkstoffe verarbeitet. Dazu gehören die Füllstoffe, die aus Ruß, Kohlenstoff oder auch Kreide bestehen können. Als Weichmacher kommen Harze oder Öle zum Einsatz. Zudem ist der Reifen mit verschiedenen Chemikalien versetzt, die den Alterungsschutz aktivieren und dafür sorgen sollen, dass die Reifen besonders lange haltbar sind. Dennoch spielen die Cordfäden eine wichtige Rolle für den gesamten Aufbau der Reifen.

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