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General Tire – eine Marke der Continental

Egal ob asphaltierte Straßen oder unerforschtes Terrain, mit General Tire gibt es keine Grenzen.

General Tire – eine Marke der Continental – mit über 100 Jahren Erfahrung in der Reifenindustrie ist einer der führenden Reifenhersteller und bietet Ihnen für alle Fahrzeugarten Produkte, auf die Sie sich verlassen können.

General Tire bietet Ihnen Reifen für jede Art von Gelände. Dabei profitieren Sie von den legendären Erfolgen der General Grabber 4x4 Profilserie.

ZWEIRADANTRIEB (4X2)

1 Motor
2 Getriebe
3 Kardanwelle
4 Differential (Hinterachse)

In einem herkömmlichen Fahrzeug mit Hinterradantrieb wird der Antrieb vom Getriebe über die Kardanwelle auf das Differenzial übertragen. Von dort geht der Antrieb über die Gelenkwellen zu den einzelnen Rädern.

ALLRADANTRIEB (4X4)

Allradfahrzeuge sind typischerweise mit zuschaltbarem 4x4- oder ständigem 4x4-Allradantrieb ausgestattet.

ZUSCHALTBARER ALLRADANTRIEB

Wahlweise oder zuschaltbare Allradantriebssysteme ermöglichen es dem Fahrer, je nach Fahrsituation zwischen Zweiradantrieb (2WD) und Allradantrieb (4WD) zu wählen. Im 2WD-Modus wird der Antrieb nur an eine Achse gesendet, im 4WD-Modus wird der Antrieb über ein Verteilergetriebe sowohl an die Vorder- als auch an die Hinterachse verteilt.

PERMANENTER ALLRADANTRIEB

Ein mit permanentem Allradantrieb ausgestattetes Fahrzeug befindet sich ständig im 4x4-Modus, wie er typischerweise bei Sport Utility Vehicles (SUV) existiert. Der Antrieb erfolgt über ein Verteilergetriebe auf das vordere und hintere Differential.

Bei einigen 4x4-Modellen ist eine mittlere Differentialsperre eingebaut, die das vordere und das hintere Differenzial miteinander verbindet, um die Traktion auf losem Untergrund zu maximieren, wie z. B. bei der Fahrt auf Schotterstraßen und im unwegsamen Gelände.

Bei Fahrten auf hartem Untergrund oder auf der Straße darf bei höheren Geschwindigkeiten das Mitteldifferenzial nicht verriegelt sein. Da die Vorderräder bei Kurvenfahrten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten in Bezug auf die Hinterräder drehen, ist es wichtig, dass das zentrale Differential in der geöffneten Position ist. Dadurch kann der Antrieb mit dem geringsten Widerstand zu den Rädern geleitet werden.

1 Differential (Vorderachse)
2 vordere Kardanwelle
3 Verteilergetriebe
4 Getriebe
5 Kardanwelle
6 Differential (Hinterachse)

ALLRADANTRIEB

Allradantriebe (AWD) werden typischerweise in sogenannten Softroader- oder Crossover-Fahrzeugen eingesetzt, die in erster Linie für den Einsatz auf der Straße ausgelegt sind. Obwohl sie in der Regel keine Auswahl zwischen höherer und niedriger Getriebeübersetzung haben, zeichnen sich AWD-Fahrzeuge durch ein gewisses Maß an Geländegängigkeit aus; sie haben erhöhte Bodenfreiheit und den Vorteil von zusätzliche Traktion bei rutschigen Bedingungen.

Im normalen Straßeneinsatz wird der Antrieb in erster Linie entweder an die Vorder- oder Hinterräder geleitet. Wenn eine signifikante Differenz zwischen Vorder- und Hinterradgeschwindigkeit festgestellt wird, wird durch die Viskosekupplung der Antrieb automatisch auf die Räder mit der geringeren Drehzahl übertragen.

Bei einigen Modellen kann der Fahrer vom Modus „4x4 Auto“ wie oben beschrieben, auf „4x4 Sperre“ umschalten. So wird das mittlere Differential gesperrt, um die Motorkraft gleichmäßig zwischen Vorder- und Hinterachse aufzuteilen. Alternativ werden elektronische Anfahrhilfen in einigen Fahrzeugen eingesetzt, um beim Anfahren das Durchdrehen von Rädern zu verringern. Das schneller drehende Rad wird abgebremst und es tritt weniger „Schlupf“ zwischen Reifen und Fahrbahn auf.

Im Vergleich zu konventionellen, mechanischen 4x4-Systemen, erfordern elektronische oder traktionskontrollbasierte Systeme eine andere Fahrweise in schwierigem Gelände.

Wo eine Reduzierung der Antriebsleitung zur Wiederherstellung der Traktion für geeignete 4x4-Fahrzeuge angewendet wird, regeln elektronische Systeme die Leistung, um die Wirksamkeit der Brems- und Traktionskontrollfunktionen zu optimieren.

DIFFERENTIALSPERRE

Die Hauptfunktion eines Differentials besteht darin, dass sich die Räder in Kurven mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten drehen können. Beim Wenden folgen alle vier Räder eines Fahrzeugs einem leicht unterschiedlichen Radius – und fahren daher mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Ein „offenes“ Differential ermöglicht den Ausgleich unterschiedlicher Raddrehzahlen.

Eine gesperrte Differentialsperre sorgt dafür, dass beide Reifen einer Achse die gleiche Drehzahl für den Antrieb erhalten – und das kann für eine mittlere Differentialsperre, die gemeinsame hintere Differentialsperre oder sogar eine vordere Differentialsperre bei bestimmten Fahrzeugen gelten. Da beide Räder effektiv miteinander verbunden sind und sich mit gleicher Geschwindigkeit drehen, wird die Traktion auf losen oder unebenen Oberflächen maximiert.

Bei manuell zuschaltbaren Differentialsperren, die sowohl bei 4x2- als auch bei 4x4-Fahrzeugen eingebaut sein können, sollte vor dem Fahren in Situationen, in denen die Traktion wahrscheinlich verloren geht, aktiviert werden. Aber es ist wichtig, die Differentialsperre wieder zu lösen, wenn man auf hartem Untergrund oder in Kurven fährt.

GETRIEBEARTEN

Neben dem herkömmlichen Getriebe, das das Drehmoment unter normalen Fahrbedingungen auf die angetriebenen Räder überträgt, verlassen sich die meisten Allradfahrzeuge bei schweren Geländefahrten auf ein zweistufiges Verteilergetriebe. Diese kann über einen Verteilergetriebehebel oder – komfortabler – über einen elektronischen Schalter aktiviert werden.

Die Hauptfunktionen eines zweistufigen Verteilergetriebes sind:

  • Sie senden die Antriebskraft je nach Bedarf an die hintere und vordere Gelenkwelle
  • So können entweder höhere oder niedrigere Gänge gewählt werden

Im Falle einer zuschaltbaren Differentialsperre sind die folgenden Optionen verfügbar:

  • Fahren mit langer Übersetzung 4x2 (2H)
  • Fahren mit langer Übersetzung 4x4 (4H)
  • Fahren mit kurzer Übersetzung 4x4 (4L)

4x4 Fahrzeuge mit einer permanenten Differentialsperre bieten folgende Optionen:

  • Fahren mit langer Übersetzung 4x4
    (mit Mitteldifferential offen / verriegelt – falls erforderlich)
  • Fahren mit kurzer Übersetzung 4x4
    (mit Mitteldifferential offen / verriegelt – falls möglich)

FAHREN MIT LANGER 4x4-ÜBERSETZUNG

BEI WEICHEN ODER RUTSCHIGEN BEDINGUNGEN WIE SAND, SCHMUTZ ODER SCHLAMMIGEN STRASSEN, AUF DENEN DIE TRAKTION BEEINTRÄCHTIGT IST, SOLLTE DER ALLRADANTRIEB MIT LANGER ÜBERSETZUNG VERWENDET WERDEN.

Das Befahren von Straßen oder von harten Oberflächen sollte nicht mit höherer Getriebeübersetzung erfolgen.

Bei Fahrzeugen mit zuschaltbarer Differentialsperre bedeutet die Umstellung auf 4x4 eine Umstellung des Antriebs von zwei auf vier Rädern, die oft unterwegs mit dem Verteilergetriebe durchgeführt werden kann.

Fahrzeuge mit permanentem Allradantrieb verfügen über die Möglichkeit, das Zentraldifferential nach Bedarf automatisch zu sperren, um mehr Stabilität zu erhalten.

FAHREN MIT KURZER 4x4-ÜBERSETZUNG

Das Schalten in die kurze Übersetzung kann nur beim stehendem Fahrzeug erfolgen. Mit der kurzen Übersetzung wird das Getriebe je nach Fahrzeug auf ca. 2:1 reduziert. Dadurch wird die Fahrzeuggeschwindigkeit effektiv halbiert, aber das Drehmoment im Vergleich zur höheren Getriebeübersetzung verdoppelt.

Die kurze Übersetzung sollte bei schwierigen Bedingungen eingesetzt werden, bei denen es unerlässlich ist, mit niedrigen Geschwindigkeiten zu fahren, einschließlich unwegsamem oder steinigem Gelände, steilen Steigungen oder wenn maximales Drehmoment erforderlich ist.

Die Wahl des idealen Gangs für eine bestimmte Situation ist mit Erfahrung verbunden. Aber typischerweise wird das Einlegen des zweiten Gangs empfohlen, da der erste Gang im unteren Drehzahlbereich extrem kurz ist und unnötiges Durchdrehen der Räder verursachen kann. Aufgrund der hohen Drehmomentcharakteristik des Getriebes muss das Gaspedal vorsichtig eingesetzt werden.

Das Schalten beim Überqueren eines Hindernisses oder bei steilen Steigungen wird nicht empfohlen, da