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Blattfeder

Bei einer Blattfeder handelt es sich um eine Feder, bei der mehrere Metallbänder übereinander angeordnet werden. Je nach Modell kann es auch gut sein, dass nur ein Metallband zum Einsatz kommt. Bei vielen Federn wird zudem mit Zwischenlagen gearbeitet. Diese können sich aus Gummibändern oder Zinkbändern zusammensetzen. Sie sollen verhindern, dass es beim Federn zu einer Geräuschentwicklung kommt. Beim Einsatz der Blattfeder wird dafür gesorgt, dass sich der Druckpunkt in der Mitte befindet. Wenn nun Druck ausgeübt wird, federt die Mitte ein.

Die Blattfeder wird heute kaum noch im PKW eingesetzt. Grundsätzlich soll sie jedoch dazu dienen, Fahrzeugen, die ein großes Verhältnis zwischen ungefederten sowie gefederten Bereichen haben, einen Ausgleich zu ermöglichen. Hier wird die Blattfeder bei der Radaufhängung eingesetzt. Dieses Einsatzgebiet wird heute noch bedient, allerdings in erster Linie beim LKW, dem Transporter oder auch dem Geländewagen. Inzwischen werden LKW jedoch eher mit einer Luftfederung versehen. Wenn die Blattfeder über mehrere Lagen verfügt, wird bei der Reibung eine Eigendämpfung erreicht. In früheren Zeiten war die Blattfeder so in der Lage, den Schwingungsdämpfer zu ersetzen. Beim Einsatz der Federn ist zu bedenken, dass diese sich beim Einfedern verlängern. Dadurch müssen sie dort eingesetzt werden, wo ihnen ein flexibler Anlenkpunkt zur Verfügung gestellt werden kann.

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