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Abriebbild

Das Abriebbild von einem Reifen ist vor allem für Experten interessant. Diese haben so die Möglichkeit zu erkennen, ob es Probleme am Fahrwerk oder bei der Einstellung der Reifen gibt. Nicht immer ist das Fahrwerk korrekt eingestellt. Dies kann die Gefahr erhöhen, dass das Fahrzeug ausbricht und nur schwer unter Kontrolle zu halten ist. Um das zu verhindern wird empfohlen, das Abriebbild in regelmäßigen Abständen prüfen zu lassen. Hier kommt eine Sichtprüfung zum Einsatz. Diese wird im Idealfall in einem Abstand von rund 15.000 km durchgeführt. Über das Abriebbild wird dann ein Gutachten erstellt. Lässt sich hier feststellen, dass das Fahrwerk Schäden hat, können diese durch die Werkstatt korrigiert werden - abhängig von der Stärke und Art.

Eine häufige Ursache für ein schlechtes Abriebbild ist beispielsweise ein Defekt an den Stoßdämpfern. Dieser kann durch Verschleiß oder auch durch die Fahrweise auftreten. Möglicherweise war das Auto sogar in einen Unfall verwickelt, das Fahrwerk wurde aber nicht kontrolliert. Viele Autofahrer übergehen die Kontrolle vom Abriebbild. Oft ist es aber so, dass schon eine kleine Optimierung am Fahrwerk dafür sorgen kann, dass sich das Auto besser steuern lässt. Auch bei einem Unfall kann ein Gutachten des Abriebbildes erstellt werden. So lässt sich herausfinden, ob ein Fahrzeug möglicherweise schon vor dem Unfall Schäden am Fahrwerk hatte.

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