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Dieselrußpartikel

Die Entstehung von Dieselrußpartikeln lässt sich kaum verhindern bei der Nutzung von einem Fahrzeug. Entgegen der gängigen Meinung können sie nicht nur auf Basis von Ruß entstehen. Teilweise bestehen sie auch aus Schwefelverbindungen oder auch Metallabrieben. Ebenso können Auslöser unverbrannter Kraftstoff oder Schmieröl sein. Ziel ist es daher, eine Partikelminderung bei Dieselmotoren zu erreichen. Inzwischen gibt es schon verbesserte Verbrennungstechniken, auf die zurückgegriffen werden kann. Durch diese konnte die emittierte Masse gesenkt werden. Zudem wurde die Teilchenkonzentration geringer. Wenn ein Motor aufgeladen ist, dann kann es passieren, dass sich die Verbrennung nicht vollständig durchführen lässt. Dadurch ist es möglich, dass sich die Dieselrußpartikel steigern.

Immer mehr Automobilhersteller bringen inzwischen Partikelfilter auf den Markt. Diese helfen auch dann, wenn es um den Ultrafeinstaub geht. Eine große Problematik der Dieselrußpartikel ist, dass sie sich negativ auf die Gesundheit auswirken können. Es handelt sich um Teilchen, die so klein sind, dass sie sich in der umgebenden Luft gar nicht erkennen lassen. Gerade in Großstädten, wo zahlreiche Fahrzeuge unterwegs sind, ist daher die Belastung durch Dieselrußpartikel groß. Werden größere Mengen eigeatmet, können diese sich krebserregend auf den Körper auswirken. Die Vorgaben für Hersteller von Fahrzeugen mit Dieselmotoren werden daher immer strenger. Dies resultiert auch daraus, dass sich inzwischen immer mehr lungengängiger Feinstaub in der Luft findet.

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