Aktive Sicherheit

Bei der Ausstattung der Fahrzeuge mit Merkmalen für die aktive Sicherheit geht es in erster Linie darum, Unfälle vorzubeugen und so dafür zu sorgen, dass diese vermieden werden können. Die passive Fahrzeugsicherheit wurde entwickelt, um den Schutz der Insassen bei einem entstandenen Unfall erhöhen zu können. Dazu gehört beispielsweise der Airbag. Bei der aktiven Fahrzeugsicherheit gibt es verschiedene Komponenten. Diese sind so konzipiert, dass sie teilweise schon vor Antritt der Fahrt greifen.

In den ersten Phasen der aktiven Sicherheit geht es darum, den Fahrer erst einmal zu warnen oder auf Verfehlungen hinzuweisen, die noch korrigiert werden sollten. Dazu gehören beispielsweise Signale, wenn Insassen noch keinen Gurt angelegt haben. Grundsätzlich gehören viele technische Ausstattungen zur aktiven Sicherheit. Dabei sind nicht alle Fahrzeuge auch mit jedem dieser Merkmale ausgestattet. Die Bremskraftverstärkung oder die elektromechanische Feststellbremse sind nur zwei Beispiele. Zudem gehört zum aktiven Bereich auch die Servolenkung. Der Reifendruckassistent misst den Druck und gibt ein Signal, wenn es hier Anpassungen vorzunehmen gilt. Die Rückfahrkamera oder eine Parkhilfe sind ebenfalls aktive Sicherheitsaspekte. Sie beugen einen Unfall beim Einparken vor. Intelligente Lichtsysteme sowie ABS dürfen dabei nicht vergessen werden. Einige der aktiven Sicherheitssysteme greifen auch ein, wenn ein Unfall kurz bevorstehen kann, wie das ABS oder der Bremsverstärker. So sollen Fahrer besser unterstützt werden.

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ReifenDirekt.de - ein Angebot der Delticom AG 13.08.2020 09:21